Herzlich willkommen,

seit nun drei Jahren unterrichte ich Kinder ab 3 Jahre in Englisch und ich bin verblüfft, wie unbeschwert und unbefangen, die Kinder die englische Sprache annehmen anwenden können.

Warum Englisch?

Die Welt wächst zusammen. Englisch ist die Weltsprache. Das vereinte Europa verständigt sich grösstenteils auf Englisch, die Computersprache, die Sprache der Wissenschaft und des Flugverkehrs ist Englisch. Die Zukunft unserer Kinder liegt im europäischen Raum und möglicherweise werden auch Beziehungen auf internationaler Ebene eine Rolle spielen. Deshalb Englisch.

Überfordere ich mein Kind, wenn ich es schon so früh fördere?

Beim Sprachenlernen benutzt das Kind die rechte und die linke Gehirnhälfte. Die linke, um die Struktur der Sprache zu erfassen, (Voraussetzung für analytisches Denken) und die rechte, um die Sprachmelodie, (Emotionalität, Kreativität, Intuition) der Sprache zu erkennen. Damit verknüpft das Kind Nervenzellen im Gehirn, die wenn sie bis zum 6. Lebensjahr nicht verknüpft sind, unwiederbringlich verloren gehen.

Überforderung ist nicht möglich, denn:

  • je mehr Eindrücke und Bilder einem Kind vermittelt werden, desto mehr Nervenzellen werden miteinander verknüpft
  • die ersten 6 Lebensjahre ist der Zeitraum höchster Aufnahme- und Lernbereitschaft
  • sie reden von Natur aus gern und viel und haben keine Scheu, ja sogar Spass daran, fremde Laute aus- und nachzusprechen
  • die Muskeln im Mund eines Kindes sind noch sehr flexibel, deshalb können sie viel einfacher Laute formen als wir Erwachsenen
  • ein Kind, das bereits zeitig gefördert wird, erhält einen gewissen Vorsprung
  • sie lernen etwas Neues; sie haben Erfolge, was wiederum das Selbstvertrauen aufbaut
  • frühe Mehrsprachigkeit fördert die gesamte kognitive Entwicklung (Wahrnehmung) eines Kindes
  • es lernt Denken und Handeln, Koordination und Bewegung
  • sie sind über Bewegung, Musik und Humor leicht zu motivieren und auf Grund ihrer Neugier auch sehr aufmerksam